Academic network of European disability experts (ANED)
  • Go to Logo Human European Consultancy
  • Centre for Disability Studies University of Leeds

European Commission Emphasises value of ANED

On 11 November 2011 ANED held its Fourth Annual General Meeting (the last for the 2008-2011 work programme) in Brussels, bringing together its academic members from the EU/EEA Member States with representatives from the Commission staff and key invited guests. The annual meeting provides an important opportunity for members to share expertise, to exchange ideas and to consider the future work programme of the Network. 

ANED-Berichte

ANED Tätigkeitsberichten:

ANED-Tätigkeitsbericht 2009 EN DE FR

ANED-Tätigkeitsbericht 2008 EN DE FR

Zu folgenden Themen sind vom ANED veröffentlichte Berichte verfügbar:

EU-Recht und EU-Politik

Daten und indikatoren

Rechte-Monitoring

Beschäftigung

Soziale Integration

Selbstbestimmtes Leben

Bildung / Ausbildung

Leistungen / Ansprüche

Linking European and national disability strategies

Professor Mark Priestley (ANED Scientific Director)discussed the lessons learned from ANED’s monitoring of the EU Open Methods of Co-ordination (OMCs).

It is widely accepted that the new European Disability Strategy requires a more co-ordinated policy implementation model than the previous Disability Action Plans. The model for co-ordination needs to be consistent with developments in Europe 2020 and UN Convention processes (it should support them but not duplicate them). Any new arrangements must be politically and technically feasible within the existing structures and institutions.

ANED-Treffen mit Vertretern der Europäischen Kommission

Participants at roundtable listen to presentationAm 15. Dezember 2008 fand das erste Jahrestreffen des ANED in Brüssel statt, an dem seine akademischen Mitglieder aus den EU-Mitgliedstaaten sowie Vertreter der Europäischen Kommission und ranghohe Gäste teilnahmen.

Willkommen beim ANED Leicht zu lesen

Das Akademische Netzwerk für europäische Behindertenpolitik (ANED) wurde im Dezember 2007 von der Europäischen Kommission eingerichtet. Das ANED soll in Zusammenarbeit mit dem Referat "Eingliederung von Menschen mit Behinderungen" der Generaldirektion "Justiz" der Europäischen Kommission als europaweites akademisches Netz zur Unterstützung der Entwicklung von behindertenpolitischen Strategien beitragen und die Ziele der Behindertenpolitik der EU im Hinblick auf eine vollständige Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen fördern.

Das ANED baut auf den Erfahrungen der bestehenden Forschungszentren zum Thema Behinderungen und der einschlägigen nationalen Netze auf und greift dabei auf Ansprechpartner in den einzelnen Ländern, sachverständige Berichterstatter zu spezifischen Themen und Verbindungen zu anderen politischen Netzen oder Forschungsnetzen zurück. Somit bildet das ANED eine koordinierende Infrastruktur für die akademische Unterstützung der praktischen Umsetzung der EU-Strategie für Menschen mit Behinderungen und des  UN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen  in Europa.
 
Geleitet wird das ANED von Human European Consultancy (NL) in Zusammenarbeit mit dem Centre for Disability Studies der Universität Leeds (VK).

Europäische Kommission unterstreicht den Wert des ANED

Am 1. Dezember 2010 fand das dritte Jahrestreffen des ANED in Brüssel statt, an dem seine akademischen Mitglieder aus den 29 EU- bzw. EWR-Mitgliedstaaten sowie Vertreter der Europäischen Kommission und weitere hochrangige Gäste teilnahmen. Die Jahrestreffen bieten den ANED-Mitgliedern jeweils eine gute Gelegenheit für den Erfahrungs- und Ideenaustausch und für Überlegungen über das nächste Arbeitsprogramm des ANED.

Johan Ten Geuzendam (Leiter des Referats „Eingliederung von Menschen mit Behinderungen“ der Generaldirektion „Justiz" der Europäischen Kommission) unterstrich den Wert des ANED für die Europäische  Kommission. Die vom ANED im Vorjahr durchgeführten Forschungsarbeiten haben sich als sehr hilfreich für die Formulierung der neuen EU-Strategie für Menschen mit Behinderungen 2010-2020 erwiesen, und im nächsten Jahr möchte sich die Kommission auf die vom ANED geleistete Unterstützung bei der Umsetzung dieser Strategie und bei der Ermittlung der bisherigen Fortschritte stützen. Die Forschungsarbeiten des ANED haben zunehmend Einfluss auf die Politik und die Praxis, und die Kommission hat bereits anerkannt, dass auch nach dem Ablauf des gegenwärtigen Finanzierungszeitraums, der im Jahr 2011 endet, Bedarf nach einem Sachverständigennetz bestehen wird.

Vorrangige Ziele und Arbeitsplan des ANED für 2011

Die Europäische Kommission hat dem ANED Finanzmittel für vier Jahre bereitgestellt. Das Jahr 2011 ist das vierte und letzte Jahr des laufenden Vertrags. Während dieses Jahres wird das ANED weiter an folgenden Themen arbeiten: Recht und Politik (Aktualisierung und Verfeinerung der Zustandsbeschreibung der Legislativ- und Politikinstrumente der EU), Vergleichsdaten (zu quantitativen Indikatoren für den Stand der Umsetzung), Beschäftigung sowie Sozialschutz und Integration (Analyse der nationalen Reformprogramme für Wachstum und Beschäftigung für 2011) .

Als Teil der EU-Strategie für Menschen mit Behinderungen 2010-2020 wird eine neue und wichtige Aufgabe dieses Jahres darin bestehen, ein Online-Werkzeug zu entwickeln und zu erproben, mit dem der Stand der Umsetzung der vom UN-Übereinkommen vorgeschriebenen nationalen politischen Instrumente ermittelt werden kann. Im November wird eine Schlusskonferenz für die Netzwerkmitglieder und sonstige Hauptakteure abgehalten.

Zweites Jahrestreffen des ANED

Am 26. November 2009 fand das zweite Jahrestreffen des ANED in Brüssel statt, an dem seine akademischen Mitglieder aus den EU-Mitgliedstaaten sowie Vertreter der Europäischen Kommission und ranghohe Gäste teilnahmen. Die Mitglieder erhielten so Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und erste Vorschläge für die Gestaltung der ab 2010 geltenden neuen EU-Strategie für Menschen mit Behinderungen zu machen. Im Mittelpunkt des Treffens standen zwei Kernfragen:

  • Wie lassen sich Fortschritte bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Europa messen?
  • Welche Ziele sollen die diesbezüglich auf europäischer oder nationaler Ebene ergriffenen politischen Maßnahmen vorrangig verfolgen?
Go to the European Commission - Employment, Social Affairs and Equal Opportunities Diese Initiative wird mit Mitteln des EU-Programms “Progress” finanziert. Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Auffassungen spiegeln jedoch nicht unbedingt den offiziellen Standpunkt der EU-Organe wieder.