Academic network of European disability experts (ANED)
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Neueste Entwicklungen in der Behindertenpolitik im Lichte der „Europa 2020“-Ziele

Professor Steen Bengtsson (ANED-Länderexperte, Dänemark)gab einen chronologischen Überblick über die politischen Trends und Herausforderungen in Dänemark.

Vor 1990 waren extrem viele behinderte Menschen arbeitslos, und der Staat leistete wenig aktive Unterstützung. In den 90er Jahren wurden viele Neuerungen eingeführt, wie dauerhafte Lohnzuschüsse, „Flexjobs“, das Behindertenbeschäftigungsgesetz, persönliche Hilfen und das „Icebreaker Scheme“.

New developments in EU law and policy

Since 2008, one of ANED’s tasks has been to map the areas of European Union law and policy that have a direct relevance to disabled people and disabling barriers. This includes both ‘hard’ law instruments that require actions or compliance by the EU institutions or Member States, and ‘soft’ policy instruments that encourage or co-ordinate actions towards greater accessibility, participation and equality. In 2010, the existing mapping documents were reviewed and updated to reflect recent changes and new developments. The updated mapping documents are now available:

Annotated review of European Union law and policy with reference to disability - DOC 956 kB

European Law and Policy: Annotation of Selected Legal Instruments- DOC 637 kB

Behinderungsspezifische Rechtsvorschriften und politischen Strategien der EU für Menschen mit Behinderungen

Wissenschaftliche Leiterin: Prof. Lisa Waddington (Universität Maastricht)
Berichterstatter: Prof. Rikki Holmaat (Universität Leiden)

Eines der vom ANED verfolgten Ziele ist die Förderung eines besseren Verständnisses der Rechtsvorschriften und politischen Strategien der EU, die sich auf das Leben von Menschen mit Behinderungen auswirken (z.B. Verordnungen, Mitteilungen und Entschließungen, die von den zuständigen EU-Organen erlassen bzw. in den zuständigen Ausschüssen vorbereitet werden).

Im Jahr 2008 waren die einschlägigen Rechtsvorschriften der EU Gegenstand einer kommentierten Übersicht über auf Behinderungen Bezug nehmende Rechtsvorschriften der EU. Diese wurde im Jahr 2009 aktualisiert und liegt inzwischen als kommentierte Übersicht über die behinderungsspezifischen Rechtsvorschriften und politischen Strategien der EU vor.

Diese Zustandsbeschreibung des Behindertenrechts in verschiedenen Politikbereichen liefert wichtige Aufschlüsse über Fortschritte bei der Berücksichtigung von Behindertenaspekten. Sie trägt zudem zur Ermittlung vorrangiger Bereiche für künftige politische Strategien zur Umsetzung des EU-Aktionsplans für Menschen mit Behinderungen und des UN-Übereinkommens bei.

 

Offizielle Dokumente und ausführliche Zusammenfassungen über politische Schlüsselbereiche

Dieser Teil der Website soll um direkte Verweise auf die wichtigsten offiziellen Dokumente und zusammenfassenden Analysen zu politischen Schlüsselbereichen ergänzt werden. Dies schließt speziell auf das Thema Behinderungen abstellende Rechtsvorschriften (von denen es auf EU-Ebene nur relativ wenige gibt), Nichtdiskriminierungsvorschriften und allgemeine, unter Umständen behindertenspezifische Aspekte abdeckende Rechtsvorschriften ein.

Berichte über Rechtsvorschriften und politische Strategien

Vorrangige Ziele künftiger Rechtsvorschriften und politischer Strategien der EU

Professor Lisa Waddington (Universität Maastricht) stellte auf dem Jahrestreffen 2009 des ANED die Schlussfolgerungen der ANED-Arbeitsgruppe über die vorrangigen Ziele künftiger Rechtsvorschriften und politischer Strategien der EU vor.

Anerkennung des Behindertenstatus in den Rechtsvorschriften und politischen Strategien der EU

Lisa Waddington presenting at meeting

Beim Jahrestreffen 2008 des ANED gaben Professor Lisa Waddington (Universität Maastricht) und Janina Arsenjeva (Peer-Review-Expertin) einen Überblick über ihre Forschungsarbeiten über die Anerkennung des Behindertenstatus in den Rechtsvorschriften und politischen Strategien der EU.

Go to the European Commission - Employment, Social Affairs and Equal Opportunities Diese Initiative wird mit Mitteln des EU-Programms “Progress” finanziert. Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Auffassungen spiegeln jedoch nicht unbedingt den offiziellen Standpunkt der EU-Organe wieder.